Mitglieder der FREIEN LISTE im Senat
Aufgrund der Wahl im Februar 2011 ist auf die FREIE LISTE im Senat einer der beiden Sitze für die Gruppe der administrativ-technischen Beschäftigten entfallen.
Frau Petra Buchberger wird damit Mitglied des Senats, Herr Holger Schranz ihr Vertreter.
Im Folgenden stellen diese beiden, aber auch die anderen Listenmitglieder sich kurz vor.
Kurzvorstellung der Mitglieder:
Petra Buchberger
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"Ich bin seit 1999 am Hochschulrechenzentrum und war von Juni 2004 bis Oktober 2010 für die FREIE LISTE im Personalrat Vorsitzende.
Wichtigster Erfolg meiner Amtszeit war der nach langen und zähen Verhandlungen erzielte Abschluss der "Dienstvereinbarung anlässlich der Überleitung der Beschäftigungsverhältnisse im Rahmen der Umwandlung der Johann Wolfgang Goethe-Universität in eine Stiftungsuniversität", mit der die Rechte der Beschäftigten gesichert wurden. Mit der DV haben wir u.a. auch den Startpunkt für eine strukturierte und permanente Personalentwicklung an der Universität gesetzt.
In Verbindung damit wurden auch die Kontakte mit anderen hochschulpolitischen Gruppen enger. Im Senat war ich nicht nur beratendes Mitglied, sondern habe in mehreren Senatskommissionen mitgearbeitet. In erster Linie zu nennen ist natürlich die Senatskommission Stiftungsuniversität, die eingerichtet wurde, um den Übergang zur Stiftung zu begleiten, die Einhaltung von Absprachen zu überwachen, Versäumnisse oder Verzögerungen zu identifizieren und auf die Erledigung anstehender Angelegenheiten hinzuwirken. Die Ergebnisse der Kommission trugen einen wesentlichen Anteil zur Entscheidung des Senats bei. Herausheben möchte ich auch die Mitarbeit in der Senatskommission Haushalt, deren Tätigkeit unter den Vorgaben des Landes zur Hochschulfinanzierung erheblich an Bedeutung zugenommen hat.
Mit meiner Kandidatur für die FREIE LISTE im Senat möchte ich den Interessen der administrativ-technischen Beschäftigten der Universität eine deutlich vernehmbare Stimme verleihen. Durch die vornehmliche Ausrichtung der Universität auf Exzellenz in der Forschung und die Bemühungen um Verbesserungen in der Lehre, geraten die Unverzichtbarkeit von "Hintergrundarbeitern" und Infrastruktur leicht aus dem Blickfeld. Häufig werden die Auswirkungen von Entscheidungen des Präsidiums oder des Senats auf den „Unterbau“ der Universität nicht oder nicht ausreichend berücksichtigt. Mein primäres Ziel ist es, mich für die Interessen dieser großen Gruppe von sog. wissenschaftsunterstützendem Personal einzusetzen, das nur mittelbar an Forschung und Lehre beteiligt ist und das häufig nicht angemessen wahrgenommen wird, weil es "eh da" ist.
In Zusammenarbeit mit anderen Senatsmitgliedern werden wir Interessen bündeln und gemeinsam durchsetzen."
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Holger Schranz
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"Ich arbeite seit 1990 als Gärtner im Botanischen Garten.
Im Senat möchte ich die Arbeit der letzten Jahre fortsetzen. Ich bin seit 2007 Senatsmitglied und arbeite in vielen Senatskommissionen mit: z.B. in der
- Senatskommission Hochschulentwicklungsplan - Senatskommission "Wirtschaftsplan und Mittelverteilung", - sog. "Vergabe-Kommission", die über die Verteilung der Mittel zur Verbesserung der Qualität der Studienbedingungen und der Lehre entscheidet, - Senatskommission für "Studien- und Prüfungsordnungen, Promotions- und Habilitationsordnungen" - Senatskommission zur "Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses" - Senatskommission "W-Besoldung und Qualitätsmangement" - Senatskommssion "Geisteswissenschaftliche Zentren in Hessen" - Senatskommission "Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz" - Vergabe-Kommission des "1822-Universitätspreises für exzellente Lehre an der Johann Wolfgang Goethe-Universität"
Nach der Umwandlung der Universität in eine Stiftung wird nun die Erarbeitung eines Hochschulentwicklungsplans die nächste große Aufgabe, die die Ausrichtung der Universität für die nächsten Jahre vorzeichnen wird."
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Hans-Ulrich Scheel
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"Seit Ende 2002 bin ich als Fachbereichs-Controller im Fb 16 (Medizin) tätig.
Meine Aufgabe ist es, durch die betriebswirtschaftliche Brille die Strukturen und Abläufe im Bereich Forschung und Lehre (ohne Krankenversorgung) zu hinterfragen. Die dezentrale Struktur dieses großen Fachbereichs (über 90 Professuren, knapp 60 Budgetverantwortliche) bedingt einen hohen Informationsaustausch und Kommunikationsbereitschaft. Betriebswirtschaftliche Logik als wirkungsvolle Unterstützung der akademischen Aufgabe und Wertschätzung der Mitarbeiter sehe ich als meine Themen in der Senatsarbeit."
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Rolf Demand
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"Ich bin seit neun Jahren als Sachbearbeiter und inzwischen als Teamleiter im Bereich Personalservices der Uni tätig.
Die ausgewogene Mischung zwischen sozialen Kontakten mit und Hilfestellung für die Mitarbeiter und juristischen Fragestellungen macht mir sehr viel Freude. So ist es auch im Arbeitsalltag mein Ziel, durchaus komplizierte und juristisch schwer nachvollziehbare Entscheidungen verständlich zu erläutern und den Mitarbeitern plausibel zu machen. In meinem Wirken für die Liste möchte ich mich dafür einsetzen, dass (politische) Entscheidungen, die die Universität betreffen, den Mitarbeitern verständlich kommuniziert werden. Die Mitarbeiter sollen aber auch in wichtige Entscheidungsprozesse eingebunden werden.
Ich nehme das Wirken eines jeden Mitarbeiters für die Universität ernst und setze mich dafür ein, dass dies alle Seiten auch so sehen und sich gegenseitig respektieren. Nur so ist aus meiner Sicht ein vernünftiges und für alle erfolgversprechendes Handeln möglich."
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Burkhard Ross
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"Ich bin noch relativ neu hier an der Uni und bin seit 2010 als Abteilungsleiter Planen und Bauen im Bereich Immobilienmanagement tätig.
Ich komme aus der Wirtschaft, wo vieles auf kurze Verwaltungswege ausgerichtet ist. Mich interessiert vor allem, wie die Umsetzung von Entscheidungen läuft. Wo gibt es enge Vorgaben, wo Entscheidungsspielräume."
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Rainer Born
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"Ich bin seit 1976 an der Universität und arbeite als Elektroinstallateur in der Elektrowerkstatt im Kerngebiet Bockenheim. Von 1978 bis 2009 war ich Mitglied der Freien Liste im Personalrat.
Ich gehe in den Senat, weil ich aus erster Hand wissen will, was auf uns zukommt, welche Folgen zum Beispiel die Einsparungen im Haushalt für unseren Arbeitsbereich haben. Wenn gleichzeitig die neuen Standorte bezogen werden, heisst das immer mehr Arbeit mit immer weniger Leuten, weil die alten Standorte ja auch weiter betrieben werden. Und wie soll das in Zukunft aussehen. Darauf möchte ich Antworten."
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P.S. Bitte beachten Sie auch unseren Flyer, den Sie im Download-Bereich rechts finden1.
1 Um Missverständnissen vorzubeugen: der Druck der Flyer ist "Privatvergnügen" unserer Liste, das wir aus unseren privaten Mitteln bestritten haben.
geändert am 22. Februar 2012 E-Mail: Webmasterbuchberger@em.uni-frankfurt.de
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